Grünes Band
dgs-news
Reinhold Lorenz
26. September 2007
26. September 2007
„Grünes Band 2007“ an die Schwimm-Abteilung des GSV Bremen
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| Herr Stubbe von der Bremer Bank übergibt dem Schwimmleiter Jan Stürenburg die Auszeichnung in Form einer Skulptur |
Am 25. September fand im schmucken holzgetäfelten Raum des Freizeitheimes eine Auszeichnung „Grünes Band“ des Gehörlosen-Sportvereins Bremen, Abteilung Schwimmen für ihre vorbildliche Talentförderung statt, die erste in der ganzen Vereinsgeschichte des Bremer Gehörlosensports überhaupt. Die erfolgreichen jungen SchwimmerInnen wurden von ihren stolzen Eltern begleitet. Filialleiter Herr Stubbe von der Bremer Bank (In Bremen heißt die Dresdner Bank so) überreichte dem Schwimmleiter und Trainer Jan Stürenburg eine wunderschöne geschliffene Skulptur und einen Scheck mit einer Förderprämie von 5000,- Euro. Unter Applaus dankte Reinhold Lorenz, Vorsitzender des Landes-Gehörlosen-Sportverbandes Bremen, im Namen aller der Bremer Bank für die Stiftung des „Grünen Bandes“ und dem Deutschen Olympischen Sportbund für die glückliche Entscheidung. Eine Kaffeetafel mit Kuchen und Leckeres für die Kinder rundeten das unvergeßliche Ereignis ab.
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| Gruppenfoto Oben von Links: Herr Stubbe (Filialleiter Bremer Bank), Jan-Hendrik Anstipp, Jan Stürenburg (Schwimmleiter), Reinhold Lorenz (Vors. LGSV Bremen) Mitte von Links: Steven Stürenburg, Simone Stürenburg, Laura Bischoff, Alexandra Carnazzo (Vors. GSV Bremen), Lara Mandel Unten von Links: Marcel Muschalla, Celine Husemann, Tabea Husemann, Yannick Junge, Jasmina Junge Weitere LeistungsträgerInnen (nicht im Bild): Samantha Lorenz, Tim-Niklas Anstipp, Lena Krächan. |
Ein glücklicher Zufall wollte es so, daß die Schwimmabteilung in diesem Jahr auch das 40-jährige Bestehen feiert. Während in früherer Zeit eine kleine Gruppe talentierter SchwimmerInnen bei nationalen und internationalen Wettbewerben und sogar bei den Deaflympics (vergleichbar Olympiade bei Hörenden) durch herausragende Erfolge sich einen Namen machten, liegt heute der Schwerpunkt bei der Nachwuchsarbeit und der leistungsorientierten Talentförderung. In Kooperation mit den Eltern und den hörenden Schwimmvereinen werden die talentierten Kinder und Jugendliche im Leistungssport gezielt gefördert, so daß schon mehr als die Hälfte zu den Leistungsträgern gehören. In den letzten Jahren konnten diese NachwuchsschwimmerInnen bei sämtlich teilgenommenen Schwimmwettkämpfen Spitzenergebnisse erzielen und diese sogar noch steigern.


