Die Werbung für neue Spielerinnen durch den FDDH, Homepage, Instagram und moderne Flyer zahlt sich aus: Die Gehörlosen-Handball-Frauennationalmannschaft kann eine weitere Kaderspielerin begrüßen. Herzlich Willkommen Mira Schott.
Die Siebzehnjährige Handballerin kam erst spät zur besten Sportart der Welt. Über den Sportunterricht wurde die damals vierzehnjährige durch eine Freundin auf den Handball aufmerksam. Mira Schott wurde zum Training mitgenommen und es gefiel ihr gleich auf Anhieb. Ihre sportliche Heimat fand sie bei dem Team von Haspo Bayreuth. Sie wurde gleich ins Tor gestellt, sie fand Spaß an dieser Position. Die Mannschaft und damit auch die Spielerinnen überzeugten sie gleich und so ist sie fester Bestandteil der A-Jugend und spielt auch regelmäßig bei den Frauen mit.
Aufmerksam auf die DGSV-Deafgirls wurde sie durch einen Post auf Instagram von den Spreefüchsen Berlin. Angesprochen von dem Inhalt wurde die Handballerin selbst aktiv und kam auf die Bundestrainerin Christiane Weber zu. Beide fanden zueinander, das Pflichtprogramm mit einem Hörtest wurde erfolgreich gemeistert und ihr wurde der Status „Kaderspielerin“ verliehen.
Neben dem Handball ist Mira Schott vielseitig interessiert. Sie ist gerne in der Natur, interessiert sich für Kunst und liest sehr viel.
Sie hat natürlich Wünsche und Ziele mit den DGSV-Deafgirls: „Zuerst einmal freue ich mich riesig, dass ich dabei sein darf. Ich wurde gleich gut aufgenommen, fühlte mich sofort wie zu Hause. Wir sind ein tolles Team. Und ich wünsche mir so sehr, zur Weltmeisterschaft nach Serbien mitzufahren und dort eine Medaille zu gewinnen. Ich persönlich will immer besser werden, mich ständig weiterentwickeln – und das gemeinsam mit dem gesamten Team.
Weitere neue Kaderspielerin für die DGSV-Deafgirls
Die Werbung für neue Spielerinnen durch den FDDH, Homepage, Instagram und moderne Flyer zahlt sich aus: Die Gehörlosen-Handball-Frauennationalmannschaft kann eine weitere Kaderspielerin begrüßen. Herzlich Willkommen Mira Schott.
Die Siebzehnjährige Handballerin kam erst spät zur besten Sportart der Welt. Über den Sportunterricht wurde die damals vierzehnjährige durch eine Freundin auf den Handball aufmerksam. Mira Schott wurde zum Training mitgenommen und es gefiel ihr gleich auf Anhieb. Ihre sportliche Heimat fand sie bei dem Team von Haspo Bayreuth. Sie wurde gleich ins Tor gestellt, sie fand Spaß an dieser Position. Die Mannschaft und damit auch die Spielerinnen überzeugten sie gleich und so ist sie fester Bestandteil der A-Jugend und spielt auch regelmäßig bei den Frauen mit.
Aufmerksam auf die DGSV-Deafgirls wurde sie durch einen Post auf Instagram von den Spreefüchsen Berlin. Angesprochen von dem Inhalt wurde die Handballerin selbst aktiv und kam auf die Bundestrainerin Christiane Weber zu. Beide fanden zueinander, das Pflichtprogramm mit einem Hörtest wurde erfolgreich gemeistert und ihr wurde der Status „Kaderspielerin“ verliehen.
Neben dem Handball ist Mira Schott vielseitig interessiert. Sie ist gerne in der Natur, interessiert sich für Kunst und liest sehr viel.
Sie hat natürlich Wünsche und Ziele mit den DGSV-Deafgirls: „Zuerst einmal freue ich mich riesig, dass ich dabei sein darf. Ich wurde gleich gut aufgenommen, fühlte mich sofort wie zu Hause. Wir sind ein tolles Team. Und ich wünsche mir so sehr, zur Weltmeisterschaft nach Serbien mitzufahren und dort eine Medaille zu gewinnen. Ich persönlich will immer besser werden, mich ständig weiterentwickeln – und das gemeinsam mit dem gesamten Team.