Fußball-U23-Weltmeisterschaft vom 11. bis 24. Mai 2026 in Zlatibor/Serbien
Nach einem Sichtungslehrgang sowie zwei intensiven Vorbereitungslehrgängen seit Oktober 2025 steht für die deutsche U23-Nationalmannschaft nun ein ganz besonderes Highlight bevor: die erste Fußball-U23-Weltmeisterschaft in Zlatibor, Serbien.
Vom 11. bis 24. Mai 2026 treffen dort Nationalteams aus Deutschland, Großbritannien, Polen, der Ukraine, der Türkei, Japan, Kenia, Liberia und Gastgeber Serbien aufeinander. Das internationale Teilnehmerfeld verspricht spannende und hochklassige Begegnungen sowie einen interessanten sportlichen Austausch zwischen verschiedenen Fußballnationen aus Europa, Afrika und Asien.
Die vergangenen Monate nutzte das deutsche Team intensiv zur Vorbereitung auf dieses historische Turnier. In den Lehrgängen standen neben taktischen Abläufen und spielerischen Elementen auch Teamgeist, Disziplin und die mannschaftliche Geschlossenheit im Mittelpunkt. Dabei entwickelte sich die Mannschaft sportlich und persönlich zu einer starken Einheit.
Für viele Spieler ist die U23-Weltmeisterschaft die erste Möglichkeit, sich auf einer internationalen Bühne zu präsentieren und wertvolle Erfahrungen gegen starke Gegner aus unterschiedlichen Fußballkulturen zu sammeln.
Mit Zlatibor erwartet die Teilnehmer zudem ein attraktiver Austragungsort. Die serbische Region ist für ihre Gastfreundschaft, ihre moderne Sportanlagen und ihre fußballbegeisterte Atmosphäre bekannt. Zuschauer und Teams dürfen sich auf ein hervorragend organisiertes Turnier freuen.
Die Premiere der U23-Weltmeisterschaft stellt einen wichtigen Schritt für die Förderung des internationalen Nachwuchsfußballs dar. Ziel des Wettbewerbs ist es, jungen Talenten zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und den sportlichen Austausch zwischen den Nationen weiter zu stärken.
Die deutsche U23 reist mit großer Motivation und klaren Zielen nach Serbien und möchte bei der ersten Ausgabe dieses internationalen Turniers sportlich wie auch menschlich überzeugen.

Hinten von links: Bundestrainer Georg Schnieders, Lorenz Opitz (Berliner SC Comet), Julius Ortlinghaus (GSF Dönberg), Nikita Sviridov (Berliner SC Comet), Daniel Rohrsen (GSV Karlsruhe), Colin Poths (Berliner SC Comet), Maxim Grasnow (GTSV Frankfurt), Marcel Seeland (GSV Karlsruhe), Anton Hanke (GSV Oldenburg), Kevin Berger (GSV Würzburg), Joey Pittner (Dresdner GSV), Lucas Pflugfelder, Danny Weber (beide GBF München), Jens Becker (Betreuer), Pia Wilke (Physiotherapeutin), Jochen Noe (Teamleiter), Daniel Haffke (Vizepräsident Sport)
Vorne von links: Berthold Weishof (Co-Trainer), Marcel Gauss, Sinan Sür, Rocco Krügel (alle GSV Karlsruhe), Noah Bolz (GTSV Essen), Wojciak Nicolas, Jair Willfahrt (beide GSV Karlsruhe), Niklas Bauer, Batu Seese (beide Berliner SC Comet), Lennard Opitz (Hamburger GSV), Denis Jukovskiy (Co-Trainer)