Vom 21. bis 23. Mai trifft sich die europäische Kegel-Elite im slowenischen Maribor zur Europameisterschaft im Kegeln. Insgesamt sind sieben Nationen am Start: Österreich, Kroatien, Tschechien, Rumänien, Serbien, Slowenien und Deutschland.
Die Meisterschaft bringt an drei Tagen viele spannende Duelle auf internationalem Niveau. Die Leistungsdichte ist hoch, viele Entscheidungen dürften eng ausgehen. Besonders in den Mannschafts- und Einzelwettbewerben ist ein ausgeglichenes Feld zu erwarten.
Neben dem Sport steht auch der Austausch zwischen den Nationen im Mittelpunkt. Für alle Beteiligten ist es eine gute Gelegenheit, sich auf internationaler Ebene zu messen und Erfahrungen mitzunehmen.
Deutschland ist mit einem erfahrenen Team vor Ort und geht motiviert in die Wettkämpfe.
Rückblick und Ausblick
Bei den bisherigen drei Europameisterschaften in Celje (Slowenien), Ritzing (Österreich) und Straubing (Deutschland) hat das deutsche Team insgesamt 13 Gold-, 11 Silber- und 13 Bronzemedaillen erreicht.
Damit gehört Deutschland im Kegeln seit Jahren zu den erfolgreichen Nationen. In Maribor wird das allerdings kein Selbstläufer: Mit sieben Nationen ist das Feld so breit und stark wie noch nie, und die Konkurrenz hat spürbar aufgeholt.
Trotzdem fährt das Team mit dem Ziel nach Slowenien, an die bisherigen Leistungen anzuknüpfen und wieder vorne mitzuspielen.
Europameisterschaft Kegeln in Maribor (Slowenien)
Vom 21. bis 23. Mai trifft sich die europäische Kegel-Elite im slowenischen Maribor zur Europameisterschaft im Kegeln. Insgesamt sind sieben Nationen am Start: Österreich, Kroatien, Tschechien, Rumänien, Serbien, Slowenien und Deutschland.
Die Meisterschaft bringt an drei Tagen viele spannende Duelle auf internationalem Niveau. Die Leistungsdichte ist hoch, viele Entscheidungen dürften eng ausgehen. Besonders in den Mannschafts- und Einzelwettbewerben ist ein ausgeglichenes Feld zu erwarten.
Neben dem Sport steht auch der Austausch zwischen den Nationen im Mittelpunkt. Für alle Beteiligten ist es eine gute Gelegenheit, sich auf internationaler Ebene zu messen und Erfahrungen mitzunehmen.
Deutschland ist mit einem erfahrenen Team vor Ort und geht motiviert in die Wettkämpfe.
Rückblick und Ausblick
Bei den bisherigen drei Europameisterschaften in Celje (Slowenien), Ritzing (Österreich) und Straubing (Deutschland) hat das deutsche Team insgesamt 13 Gold-, 11 Silber- und 13 Bronzemedaillen erreicht.
Damit gehört Deutschland im Kegeln seit Jahren zu den erfolgreichen Nationen. In Maribor wird das allerdings kein Selbstläufer: Mit sieben Nationen ist das Feld so breit und stark wie noch nie, und die Konkurrenz hat spürbar aufgeholt.
Trotzdem fährt das Team mit dem Ziel nach Slowenien, an die bisherigen Leistungen anzuknüpfen und wieder vorne mitzuspielen.
Team Germany:
v.l.:
Diane Graupeter (GSC Ludwigsburg), Martina Schneider (GSG Offenbach), Silvia Weber (GSG Offenbach), Kerstin Müller (OTGV Saalfeld/Saale), Roswitha Rück (GSC Ludwigsburg)
v.l.:
Verbandsfachwart Bernhard Müller, Sebastian Keller (GSG Offenbach), Danny Kührlein (GSC Erfurt), Dirk Uhlig (GSV Deggendorf), Martin Schopmeyer (Rot Weiß Köpenick Berlin), Marco Müller (GSV Deggendorf), Swen Otto (GSC Erfurt), Alexander Voran-Ahmadi (GSV Bamberg), Wolfgang Burghardt (GSV Pforzheim), Frank Schäfer (GSV Karlsruhe), Marco Kallenbach (GSV Meiningen), Technischer Leiter Josef Rothmeier

