Trotz einer sehr starken Leistung verpasste unsere U23 im Halbfinale der WM gegen die Türkei denkbar knapp den Einzug ins Finale. Mit 0:1 (0:1) mussten sich die Jungs von Bundestrainer Georg Schnieders geschlagen geben.
Das Spiel begann zunächst mit Dauerdruck der Türken, die ein ums andere Mal mit langen Bällen über die rechte Angriffsseite für Gefahr sorgten. In der Anfangsphase gelang es den Deutschen nicht, die linke Verteidigungsseite zu schließen. Folgerichtig fiel nach einer scharfen Flanke in der 10. Minute das 0:1. Es dauerte weitere zehn Minuten, bis sich das deutsche Team neu sortierte und besser ins Spiel fand.
Maxim Grasnow schaltete den türkischen Spielmacher in der Folge komplett aus, wodurch sich die deutsche Elf ein Übergewicht erspielte und den Türken kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten ließ. Zudem hatten die Türken Glück, dass ein Freistoß nur am Pfosten landete.
In den zweiten 45 Minuten machten die deutschen Jungs weiter Druck und hatten das Spiel weitgehend im Griff, ohne jedoch die ganz zwingenden Torchancen zu kreieren. In der Nachspielzeit scheiterte Lennard Opitz nach einem Freistoß von Marcel Seeland am türkischen Torwart – danach war Schluss.
Zusammenfassend kann man sagen, dass unsere Elf ein großartiges Kampfspiel absolvierte und dem hohen Favoriten das Leben sehr schwer machte. Nun geht es im kleinen Finale am Samstag erneut gegen Großbritannien. Dort will sich die Mannschaft für ein sehr gutes Turnier belohnen.
U23 verpasst Finale knapp
Trotz einer sehr starken Leistung verpasste unsere U23 im Halbfinale der WM gegen die Türkei denkbar knapp den Einzug ins Finale. Mit 0:1 (0:1) mussten sich die Jungs von Bundestrainer Georg Schnieders geschlagen geben.
Das Spiel begann zunächst mit Dauerdruck der Türken, die ein ums andere Mal mit langen Bällen über die rechte Angriffsseite für Gefahr sorgten. In der Anfangsphase gelang es den Deutschen nicht, die linke Verteidigungsseite zu schließen. Folgerichtig fiel nach einer scharfen Flanke in der 10. Minute das 0:1. Es dauerte weitere zehn Minuten, bis sich das deutsche Team neu sortierte und besser ins Spiel fand.
Maxim Grasnow schaltete den türkischen Spielmacher in der Folge komplett aus, wodurch sich die deutsche Elf ein Übergewicht erspielte und den Türken kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten ließ. Zudem hatten die Türken Glück, dass ein Freistoß nur am Pfosten landete.
In den zweiten 45 Minuten machten die deutschen Jungs weiter Druck und hatten das Spiel weitgehend im Griff, ohne jedoch die ganz zwingenden Torchancen zu kreieren. In der Nachspielzeit scheiterte Lennard Opitz nach einem Freistoß von Marcel Seeland am türkischen Torwart – danach war Schluss.
Zusammenfassend kann man sagen, dass unsere Elf ein großartiges Kampfspiel absolvierte und dem hohen Favoriten das Leben sehr schwer machte. Nun geht es im kleinen Finale am Samstag erneut gegen Großbritannien. Dort will sich die Mannschaft für ein sehr gutes Turnier belohnen.
