Nach längerer Suche ist die Entscheidung gefallen: Virginia Pajonk übernimmt die Spartenleitung Handball. Die ehemalige Deafgirls-Spielerin ist seit einigen Wochen im Amt und bereits intensiv im Austausch mit den Teams. Ihr Motto: „Gemeinsam sind wir stark.“
Zu ihren ersten Terminen gehörte ein Besuch im Trainingslager der Deafboys in Haßloch. Dort stellte sie sich vor, knüpfte Kontakte und traf erste Absprachen. Ende Oktober begleitete sie zudem das Zwei-Länder-Turnier der Deafgirls in Leipzig. Eine persönliche Vorstellung war dort kaum nötig: Pajonk war selbst Spielerin des Teams. Umso spannender war es für sie, nun in ihrer neuen Funktion Gespräche zu führen und die Wünsche der Aktiven aufzunehmen.
Die 31-jährige Biologisch-technische Assistentin an der Universität Hildesheim spielte viele Jahre Handball und gehörte von Beginn an zu den Deafgirls. Aus gesundheitlichen Gründen musste sie ihre aktive Laufbahn beenden. Dem Gehörlosenhandball wollte sie jedoch unbedingt verbunden bleiben. Die neu geschaffene Position kam deshalb zur richtigen Zeit: Deafgirls-Bundestrainerin Christiane Weber sprach sie an. Nach Gesprächen mit dem Männerteam schlugen Frauen und Männer sie gemeinsam beim DGSV als Spartenleiterin vor. Nach längerer Wartezeit wurde ihr die Aufgabe übertragen.
„Ich bin sowohl für die Frauen als auch für die Männer da – zu gleichen Teilen“, betont Pajonk. „Beim Lehrgang der Männer bin ich sehr herzlich aufgenommen worden und fühlte mich sofort wohl. Die Deafgirls kenne ich bestens – dort war es wie ein Nachhausekommen.“
Die genaue Ausgestaltung ihrer Aufgaben befindet sich noch in der Abstimmung. Fest steht bereits, dass Pajonk an Verbands- und Bundestagen teilnehmen und dort die Interessen der Handballerinnen und Handballer vertreten wird. Zugleich soll sie Informationen in die Sparte weitergeben und als Bindeglied zwischen Vorstand beziehungsweise Präsidium und den Aktiven wirken.
Virginia Pajonk übernimmt Spartenleitung Handball
Nach längerer Suche ist die Entscheidung gefallen: Virginia Pajonk übernimmt die Spartenleitung Handball. Die ehemalige Deafgirls-Spielerin ist seit einigen Wochen im Amt und bereits intensiv im Austausch mit den Teams. Ihr Motto: „Gemeinsam sind wir stark.“
Zu ihren ersten Terminen gehörte ein Besuch im Trainingslager der Deafboys in Haßloch. Dort stellte sie sich vor, knüpfte Kontakte und traf erste Absprachen. Ende Oktober begleitete sie zudem das Zwei-Länder-Turnier der Deafgirls in Leipzig. Eine persönliche Vorstellung war dort kaum nötig: Pajonk war selbst Spielerin des Teams. Umso spannender war es für sie, nun in ihrer neuen Funktion Gespräche zu führen und die Wünsche der Aktiven aufzunehmen.
Die 31-jährige Biologisch-technische Assistentin an der Universität Hildesheim spielte viele Jahre Handball und gehörte von Beginn an zu den Deafgirls. Aus gesundheitlichen Gründen musste sie ihre aktive Laufbahn beenden. Dem Gehörlosenhandball wollte sie jedoch unbedingt verbunden bleiben. Die neu geschaffene Position kam deshalb zur richtigen Zeit: Deafgirls-Bundestrainerin Christiane Weber sprach sie an. Nach Gesprächen mit dem Männerteam schlugen Frauen und Männer sie gemeinsam beim DGSV als Spartenleiterin vor. Nach längerer Wartezeit wurde ihr die Aufgabe übertragen.
„Ich bin sowohl für die Frauen als auch für die Männer da – zu gleichen Teilen“, betont Pajonk. „Beim Lehrgang der Männer bin ich sehr herzlich aufgenommen worden und fühlte mich sofort wohl. Die Deafgirls kenne ich bestens – dort war es wie ein Nachhausekommen.“
Die genaue Ausgestaltung ihrer Aufgaben befindet sich noch in der Abstimmung. Fest steht bereits, dass Pajonk an Verbands- und Bundestagen teilnehmen und dort die Interessen der Handballerinnen und Handballer vertreten wird. Zugleich soll sie Informationen in die Sparte weitergeben und als Bindeglied zwischen Vorstand beziehungsweise Präsidium und den Aktiven wirken.