
Vom 20. bis 25. September 2026 findet in Novi Sad (Serbien) die 16. Europameisterschaft im Sportschießen statt. Zehn deutsche Schützinnen und Schützen gehen dabei mit klaren Zielen an den Start und mit reichlich Rückenwind aus den Deaflympics 2025 in Tokio.
Novi Sad liegt im Norden Serbiens an der Donau und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Geprägt wird das Stadtbild von der historischen Petrovaradin-Festung, die hoch über dem Fluss thront. Als kulturelles Zentrum der Vojvodina verbindet Novi Sad Geschichte und modernes Stadtleben. Vom 20. bis 25. September steht die Stadt jedoch ganz im Zeichen des Sportschießens.
Einer, der dabei besonders im Fokus steht, ist Erik Hess. In Tokio krönte er seine Deaflympics mit Gold im Kleinkaliber-Dreistellungskampf. Im Luftgewehr erreichte Hess ebenfalls das Finale, musste sich dort aber mit dem achten Platz zufriedengeben. Nachdem er dort noch zu viel gepokert hatte, bietet sich nun in Novi Sad die nächste Gelegenheit, zu zeigen, wozu er hier in der Lage ist. Die Erfahrungen von Tokio sollen dabei helfen, im entscheidenden Moment die richtige Balance zwischen Risiko und Kontrolle zu finden.
Im Gewehrbereich sind die Erwartungen entsprechend hoch. Bei den Damen werden zwei bis drei Finalplatzierungen im Einzel angestrebt, bei den Herren ebenfalls möglichst drei. Ein bis zwei Medaillen sind bei den Herren möglich. Im Mixed-Wettbewerb ist eine Medaille fest eingeplant. Eine Unbekannte bleibt Russland, das nach längerer Abwesenheit nur schwer einzuschätzen ist.
Auch im Pistolenbereich geht es um Finalplätze und Medaillen. Bei den Damen und Herren wird jeweils eine Finalteilnahme im Einzel angestrebt. Bei den Herren liegt der besondere Fokus auf der Mannschaftswertung, in der eine Medaille das erklärte Ziel ist. Im Mixed ist ebenfalls eine Finalteilnahme möglich. Auch hier sorgt die Rückkehr Russlands für zusätzliche Spannung.
Neben Erik Hess (GSC Frankenthal) gehören Sebastian Herrmany (GSC Frankenthal), Alexander Huber (GSV München), Sarah Wintergerst (GSV München), Sara Schäfer (GSV Karlsruhe), Miriam Kraska (SSV Neuss-Reuschenberg), Johannes Kruse (GSV München), Bodo Funcke (GSC Gotha), Ingo Schweinsberg (GSV München) und Silke Fischer (GSV München) zum deutschen EM-Kader.
Nach den positiven Erfahrungen von Tokio gilt es nun, diese Leistungen auf europäischer Ebene zu bestätigen. Für die deutsche Mannschaft geht es in Novi Sad nicht nur um Medaillen und Finalplätze, sondern auch darum, den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortzusetzen. Und für Erik Hess bietet sich die Chance, seine persönliche Geschichte von Tokio um ein weiteres starkes Kapitel zu ergänzen.

Mit einer offenen Rechnung nach Novi Sad
Vom 20. bis 25. September 2026 findet in Novi Sad (Serbien) die 16. Europameisterschaft im Sportschießen statt. Zehn deutsche Schützinnen und Schützen gehen dabei mit klaren Zielen an den Start und mit reichlich Rückenwind aus den Deaflympics 2025 in Tokio.
Novi Sad liegt im Norden Serbiens an der Donau und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Geprägt wird das Stadtbild von der historischen Petrovaradin-Festung, die hoch über dem Fluss thront. Als kulturelles Zentrum der Vojvodina verbindet Novi Sad Geschichte und modernes Stadtleben. Vom 20. bis 25. September steht die Stadt jedoch ganz im Zeichen des Sportschießens.
Einer, der dabei besonders im Fokus steht, ist Erik Hess. In Tokio krönte er seine Deaflympics mit Gold im Kleinkaliber-Dreistellungskampf. Im Luftgewehr erreichte Hess ebenfalls das Finale, musste sich dort aber mit dem achten Platz zufriedengeben. Nachdem er dort noch zu viel gepokert hatte, bietet sich nun in Novi Sad die nächste Gelegenheit, zu zeigen, wozu er hier in der Lage ist. Die Erfahrungen von Tokio sollen dabei helfen, im entscheidenden Moment die richtige Balance zwischen Risiko und Kontrolle zu finden.
Im Gewehrbereich sind die Erwartungen entsprechend hoch. Bei den Damen werden zwei bis drei Finalplatzierungen im Einzel angestrebt, bei den Herren ebenfalls möglichst drei. Ein bis zwei Medaillen sind bei den Herren möglich. Im Mixed-Wettbewerb ist eine Medaille fest eingeplant. Eine Unbekannte bleibt Russland, das nach längerer Abwesenheit nur schwer einzuschätzen ist.
Auch im Pistolenbereich geht es um Finalplätze und Medaillen. Bei den Damen und Herren wird jeweils eine Finalteilnahme im Einzel angestrebt. Bei den Herren liegt der besondere Fokus auf der Mannschaftswertung, in der eine Medaille das erklärte Ziel ist. Im Mixed ist ebenfalls eine Finalteilnahme möglich. Auch hier sorgt die Rückkehr Russlands für zusätzliche Spannung.
Neben Erik Hess (GSC Frankenthal) gehören Sebastian Herrmany (GSC Frankenthal), Alexander Huber (GSV München), Sarah Wintergerst (GSV München), Sara Schäfer (GSV Karlsruhe), Miriam Kraska (SSV Neuss-Reuschenberg), Johannes Kruse (GSV München), Bodo Funcke (GSC Gotha), Ingo Schweinsberg (GSV München) und Silke Fischer (GSV München) zum deutschen EM-Kader.
Nach den positiven Erfahrungen von Tokio gilt es nun, diese Leistungen auf europäischer Ebene zu bestätigen. Für die deutsche Mannschaft geht es in Novi Sad nicht nur um Medaillen und Finalplätze, sondern auch darum, den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortzusetzen. Und für Erik Hess bietet sich die Chance, seine persönliche Geschichte von Tokio um ein weiteres starkes Kapitel zu ergänzen.