Das Masters stellt das Finale eines Bowling-Turniers dar, bei dem die 24 besten Spielerinnen und Spieler der All-Event-Gesamtwertung im K.-o.-System antreten. Der Wettbewerb wird getrennt nach Geschlechtern im direkten Matchplay (Best-of-Three-Modus) ausgetragen. Wer zuerst zwei Spiele gewinnt, erreicht die nächste Runde.
Aufgrund ihrer Platzierungen unter den besten acht Akteuren stiegen Tina Linz, Madita Herbst, Kevin Lindemann, René Schulz, Daniel Duda, Simon Wildenhayn und Matthew Forsyth eine Runde später in den Wettbewerb ein. Ihre Teamkolleginnen Marina Ohlendorf (Platz 9), Sabrina Forsyth (Platz 10) und Thalia Hönig (Platz 15) begannen den Wettbewerb eine Stunde früher gegen die Akteure der Plätze 9 bis 24. Im Verlauf des Turniers kam es zu mehreren mannschaftsinternen Begegnungen. In der Vorrunde setzten sich Madita Herbst gegen Sabrina Forsyth mit 2:1 Spielen und Daniel Duda gegen Kevin Lindemann durch fehlerfreies Räumen durch. Simon Wildenhayn schied gegen einen französischen Kontrahenten aus. Das Halbfinale erreichten somit Madita Herbst, Daniel Duda und Matthew Forsyth.
In den Halbfinalbegegnungen der Damen gewann Madita Herbst, nach einem vorherigen Sieg gegen Belgien, gegen Polen mit 2:1 Spielen. Nach einem 0:1-Rückstand glich sie aus und entschied das dritte Spiel mit einem Vorsprung von 20 Pins durch eine Serie von Strikes und Räumern für sich.
Bei den Herren kam es zum direkten Aufeinandertreffen von Daniel Duda und Matthew Forsyth, welches Forsyth für sich entschied und damit in das Finale einzog.
Im Finale der Damen traf Madita Herbst auf eine Spielerin aus Tschechien. Während sie den ersten Satz mit deutlichem Vorsprung gewann, gestaltete sich der zweite Durchgang ausgeglichener. Die tschechische Spielerin holte zur Mitte des Spiels auf, doch Herbst sicherte sich mit zwei Pins Vorsprung den Gesamtsieg und damit die Goldmedaille. Im Finale der Herren spielte Matthew Forsyth gegen Frankreich.
Den ersten Durchgang gewann Forsyth mit klarem Vorsprung. Das zweite Spiel verlor er mit drei Pins Rückstand, wobei ein erfolgreicher Spare den vorzeitigen Turniersieg bedeutet hätte. Das entscheidende dritte Spiel verlor Forsyth mit einem Pin Unterschied, womit er die Silbermedaille erzielte.Mit dem Gewinn dieser beiden Medaillen beendet die deutsche Delegation die Europameisterschaft mit einer Gesamtbilanz von 23 Medaillen über den gesamten Wettkampfzeitraum.
Im All-Event wird Simon Wildenhayn Europameister im All-Event, Matthew Forsyth erreicht erfolgreich den 2. Platz und Tina Linz den 3 .Platz.
Gold und Silber für das deutsche Bowling-Team
Das Masters stellt das Finale eines Bowling-Turniers dar, bei dem die 24 besten Spielerinnen und Spieler der All-Event-Gesamtwertung im K.-o.-System antreten. Der Wettbewerb wird getrennt nach Geschlechtern im direkten Matchplay (Best-of-Three-Modus) ausgetragen. Wer zuerst zwei Spiele gewinnt, erreicht die nächste Runde.
Aufgrund ihrer Platzierungen unter den besten acht Akteuren stiegen Tina Linz, Madita Herbst, Kevin Lindemann, René Schulz, Daniel Duda, Simon Wildenhayn und Matthew Forsyth eine Runde später in den Wettbewerb ein. Ihre Teamkolleginnen Marina Ohlendorf (Platz 9), Sabrina Forsyth (Platz 10) und Thalia Hönig (Platz 15) begannen den Wettbewerb eine Stunde früher gegen die Akteure der Plätze 9 bis 24. Im Verlauf des Turniers kam es zu mehreren mannschaftsinternen Begegnungen. In der Vorrunde setzten sich Madita Herbst gegen Sabrina Forsyth mit 2:1 Spielen und Daniel Duda gegen Kevin Lindemann durch fehlerfreies Räumen durch. Simon Wildenhayn schied gegen einen französischen Kontrahenten aus. Das Halbfinale erreichten somit Madita Herbst, Daniel Duda und Matthew Forsyth.
In den Halbfinalbegegnungen der Damen gewann Madita Herbst, nach einem vorherigen Sieg gegen Belgien, gegen Polen mit 2:1 Spielen. Nach einem 0:1-Rückstand glich sie aus und entschied das dritte Spiel mit einem Vorsprung von 20 Pins durch eine Serie von Strikes und Räumern für sich.
Bei den Herren kam es zum direkten Aufeinandertreffen von Daniel Duda und Matthew Forsyth, welches Forsyth für sich entschied und damit in das Finale einzog.
Im Finale der Damen traf Madita Herbst auf eine Spielerin aus Tschechien. Während sie den ersten Satz mit deutlichem Vorsprung gewann, gestaltete sich der zweite Durchgang ausgeglichener. Die tschechische Spielerin holte zur Mitte des Spiels auf, doch Herbst sicherte sich mit zwei Pins Vorsprung den Gesamtsieg und damit die Goldmedaille. Im Finale der Herren spielte Matthew Forsyth gegen Frankreich.
Den ersten Durchgang gewann Forsyth mit klarem Vorsprung. Das zweite Spiel verlor er mit drei Pins Rückstand, wobei ein erfolgreicher Spare den vorzeitigen Turniersieg bedeutet hätte. Das entscheidende dritte Spiel verlor Forsyth mit einem Pin Unterschied, womit er die Silbermedaille erzielte.Mit dem Gewinn dieser beiden Medaillen beendet die deutsche Delegation die Europameisterschaft mit einer Gesamtbilanz von 23 Medaillen über den gesamten Wettkampfzeitraum.
Im All-Event wird Simon Wildenhayn Europameister im All-Event, Matthew Forsyth erreicht erfolgreich den 2. Platz und Tina Linz den 3 .Platz.
