Neuer Physiotherapeut für die Nationalmannschaft der Männer
Sebastian Maiwald

Sebastian Maiwald

Der selbstständige Physiotherapeut Sebastian Maiwald bringt seine langjährige Erfahrung aus dem Spitzenfußball in die Gehörlosen-Handballnationalmannschaft der Männer ein. Sein Ziel: die Athleten medizinisch optimal zu betreuen und den Gehörlosensport weiter voranzubringen.

Ein Physiotherapeut mit Leidenschaft für den Sport

Sebastian Maiwald, in Berlin geboren und heute in Neumünster lebend, hat einen vielseitigen Werdegang hinter sich. Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr absolvierte er die Ausbildung zum Physiotherapeuten und sammelte anschließend wertvolle Erfahrungen in verschiedenen medizinischen und sportlichen Bereichen. Seit einigen Jahren ist er als selbstständiger Physiotherapeut in einer großen Praxis in Neumünster tätig. Seine sportliche Expertise reicht von der Bundesliga über die Regionalliga bis hin zur 4. Liga – stets mit Fokus auf die optimale Betreuung der Sportler und den gemeinsamen Erfolg der Mannschaft.

Ziele und Visionen für die Nationalmannschaft

Maiwalds langfristiges Ziel ist es, gemeinsam mit der Gehörlosen-Handballnationalmannschaft erfolgreich zu sein und den Sport weiter nach vorne zu bringen. „Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass sich das Team sportlich und gesundheitlich optimal entwickeln kann“, betont er. Kurzfristig steht für ihn die bestmögliche Integration in die Mannschaft im Vordergrund: „Vertrauen aufzubauen und ein fester Bestandteil des Teams zu werden, ist mir besonders wichtig.“

Der Gehörlosenhandball hat Potential

Für Maiwald ist der Gehörlosen-Handball eine besondere Verbindung aus Leistungssport, Leidenschaft und Zusammenhalt. „Es ist etwas Besonderes, Teil eines Teams zu sein, das mit Herz, Ehrgeiz und gegenseitigem Respekt arbeitet“, sagt er. Sein Engagement für die Nationalmannschaft ist dabei nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich motiviert: „Ich sehe großes Potential im Gehörlosen-Handball. Mit guter Förderung und starkem Teamgeist kann sich die Sportart weiter positiv entwickeln.“