2. Internationales Schwimmtreffen in Lublin (Polen)

Insgesamt waren 12 Personen vor Ort, darunter 8 Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer sowie 4 Betreuerinnen und Betreuer. Vertreten waren die Vereine Berliner GSV, GSV Heidelberg, GSV Osnabrück, GSV Leipzig sowie der Dresdner GSV.

Zum Team gehörten die Schwimmerinnen und Schwimmer:

  • Johannes Sós (2014) und Julian Sós (2017) vom Berliner GSV,
  • Emma Große (2014), Eva Maksymenko (2011) und Tymur Horchiienko (2013) vom GSV Heidelberg,
  • Linus Küstner (2012) vom GSV Osnabrück,
  • Levi Smirnov (2015) vom GSV Leipzig sowie
  • Achille Agostini (2016) vom Dresdner GSV.

Betreut wurde das Team von Andriy Zurgalidze (DGSV Nachwuchstrainer), Michael Krtschil (Betreuer), Ludovico Agostini (Betreuer) sowie Victoria Agostini als Teamleiterin.

Der Wettkampf fand in einem starken internationalen Teilnehmerfeld statt. Die sehr gute Organisation und die moderne Schwimmhalle boten ideale Bedingungen für spannende Wettkämpfe.

Alle Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer nahmen erfolgreich teil und sammelten wertvolle internationale Erfahrungen. Besonders erfreulich sind die erzielten Erfolge: Johannes Sós gewann drei Bronzemedaillen, Achille Agostini sicherte sich vier Goldmedaillen, Eva Maksymenko sowie Tymur Horchiienko jeweils eine Bronzemedaille.

Für Emma Große, Linus Küstner und Levi Smirnov war es die erste Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft im Ausland. Sie meisterten diese Herausforderung sehr gut und konnten wichtige Erfahrungen für ihre sportliche Entwicklung sammeln.

Neben den sportlichen Leistungen standen vor allem Teamgeist, persönliche Entwicklung und der internationale Austausch im Vordergrund.

Die Veranstaltung bot dafür eine hervorragende Plattform.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Vereinen sowie dem DGSV Schwimmen für die Unterstützung und Organisation. Ebenso bedanken wir uns bei den Ausrichtern von LKSG Spartan Lublin für die hervorragende Durchführung dieses internationalen Wettkampfes.

Ein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern, die ihre Kinder nach Polen begleitet und vor Ort unterstützt haben. Diese Unterstützung ist für die jungen Sportlerinnen und Sportler von großer Bedeutung. Ohne das Engagement der Eltern wären solche Teilnahmen und die Entwicklung im Nachwuchsbereich nicht möglich, sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft des Gehörlosensports.