Internationale Begegnung, sportlicher Wettbewerb und Vorbereitung auf zukünftige Großereignisse des Gehörlosensports standen im Mittelpunkt der zweiten internationalen „Wilkasy-CUP-REGATTA-FOR-THE-DEAF“, die vom 7. bis 10. Mai 2026 auf dem Niegocin-See in Wilkasy (Masuren, Polen) stattfand.
Die Veranstaltung wurde mit Mitteln des Fonds zur Entwicklung der Physischen Kultur unterstützt, dessen Verwalter das Ministerium für Sport und Tourismus in Polen ist.
Die Regatta verfolgte mehrere Ziele: den Ausbau internationaler Sportkontakte, die Förderung eines aktiven und gesunden Lebensstils unter gehörlosen Menschen sowie die Stärkung des Breitensports und des internationalen Austauschs im Segelsport.
Darüber hinaus diente die Veranstaltung als wichtige Vorbereitungsphase für zukünftige Segel-Weltmeisterschaften der Gehörlosen und weitere internationale Wettbewerbe.
An den Wettkämpfen nahmen gehörlose Seglerinnen und Segler aus acht Ländern teil: Belgien, Deutschland, Estland, Litauen, Österreich, Polen, der Türkei und der Ukraine.
Die Regatten wurden in den Bootsklassen Mariner und Omega ausgetragen. Insgesamt gingen 31 Mannschaften an den Start – 16 Teams in der Omega-Klasse und 15 Teams in der Mariner-Klasse. Deutschland wurde durch den Berliner Gehörlosen-Sportverein 1900 e.V. (BGSV) sowie den Hörgeschädigten-Sportverein Potsdam 1996 e.V. (HGSV Potsdam) vertreten. Für HGSV Potsdam starteten Jan Lichtenberger, Sofia Hutzler und Rene Hutzler. Für den BGSV nahmen Hans-Michael Friedrich und Jens Gänsewendt teil.
Die deutschen Teilnehmer stellten eine Mannschaft in der Mariner-Klasse sowie eine Mannschaft in der Omega-Klasse.
In der Mariner-Klasse belegte die deutsche Mannschaft der Gruppe B den 11. Platz. Aufgrund starker Windverhältnisse konnten am Samstagvormittag lediglich die Rennen der Gruppe A stattfinden; die Wettfahrten der Gruppe B mussten abgesagt werden.
Einen besonderen sportlichen Erfolg erzielte die deutsche Mannschaft in der Omega-Klasse mit Skipper Rene Hutzler, Sofia Hutzler und Hans-Michael Friedrich.
Das Team erreichte einen hervorragenden 5. Platz.
Am Samstagnachmittag kam es im Omega-Wettbewerb zu einer leichten Kollision mit Sachschaden. Der Sonntag bot anschließend optimale Wetterbedingungen und sorgte für einen erfolgreichen Abschluss der Regatta. Ohne den Zwischenfall wäre möglicherweise sogar eine noch bessere Platzierung erreichbar gewesen.
Ein besonderer Dank gilt dem Polnischen Verband des Gehörlosensports für die Organisation der Veranstaltung.
Ebenfalls gewürdigt wurde die Anwesenheit von Jürgen Endress, International Sports Director des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD), dessen Teilnahme die Bedeutung der Regatta zusätzlich unterstrich.
Die Veranstalter danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Gästen und Unterstützern für ihren Einsatz, den fairen sportlichen Wettbewerb und die besondere Atmosphäre während der Regatta.
Die internationale Regatta stärkt nicht nur den sportlichen Austausch, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gehörlosen-Segelsports und seiner zukünftigen Verankerung im internationalen Gehörlosensport.
Erfolgreiche zweite internationale Veranstaltung in Masuren
Internationale Begegnung, sportlicher Wettbewerb und Vorbereitung auf zukünftige Großereignisse des Gehörlosensports standen im Mittelpunkt der zweiten internationalen „Wilkasy-CUP-REGATTA-FOR-THE-DEAF“, die vom 7. bis 10. Mai 2026 auf dem Niegocin-See in Wilkasy (Masuren, Polen) stattfand.
Die Veranstaltung wurde mit Mitteln des Fonds zur Entwicklung der Physischen Kultur unterstützt, dessen Verwalter das Ministerium für Sport und Tourismus in Polen ist.
Die Regatta verfolgte mehrere Ziele: den Ausbau internationaler Sportkontakte, die Förderung eines aktiven und gesunden Lebensstils unter gehörlosen Menschen sowie die Stärkung des Breitensports und des internationalen Austauschs im Segelsport.
Darüber hinaus diente die Veranstaltung als wichtige Vorbereitungsphase für zukünftige Segel-Weltmeisterschaften der Gehörlosen und weitere internationale Wettbewerbe.
An den Wettkämpfen nahmen gehörlose Seglerinnen und Segler aus acht Ländern teil: Belgien, Deutschland, Estland, Litauen, Österreich, Polen, der Türkei und der Ukraine.
Die Regatten wurden in den Bootsklassen Mariner und Omega ausgetragen. Insgesamt gingen 31 Mannschaften an den Start – 16 Teams in der Omega-Klasse und 15 Teams in der Mariner-Klasse. Deutschland wurde durch den Berliner Gehörlosen-Sportverein 1900 e.V. (BGSV) sowie den Hörgeschädigten-Sportverein Potsdam 1996 e.V. (HGSV Potsdam) vertreten. Für HGSV Potsdam starteten Jan Lichtenberger, Sofia Hutzler und Rene Hutzler. Für den BGSV nahmen Hans-Michael Friedrich und Jens Gänsewendt teil.
Die deutschen Teilnehmer stellten eine Mannschaft in der Mariner-Klasse sowie eine Mannschaft in der Omega-Klasse.
In der Mariner-Klasse belegte die deutsche Mannschaft der Gruppe B den 11. Platz. Aufgrund starker Windverhältnisse konnten am Samstagvormittag lediglich die Rennen der Gruppe A stattfinden; die Wettfahrten der Gruppe B mussten abgesagt werden.
Einen besonderen sportlichen Erfolg erzielte die deutsche Mannschaft in der Omega-Klasse mit Skipper Rene Hutzler, Sofia Hutzler und Hans-Michael Friedrich.
Das Team erreichte einen hervorragenden 5. Platz.
Am Samstagnachmittag kam es im Omega-Wettbewerb zu einer leichten Kollision mit Sachschaden. Der Sonntag bot anschließend optimale Wetterbedingungen und sorgte für einen erfolgreichen Abschluss der Regatta. Ohne den Zwischenfall wäre möglicherweise sogar eine noch bessere Platzierung erreichbar gewesen.
Ein besonderer Dank gilt dem Polnischen Verband des Gehörlosensports für die Organisation der Veranstaltung.
Ebenfalls gewürdigt wurde die Anwesenheit von Jürgen Endress, International Sports Director des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD), dessen Teilnahme die Bedeutung der Regatta zusätzlich unterstrich.
Die Veranstalter danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Gästen und Unterstützern für ihren Einsatz, den fairen sportlichen Wettbewerb und die besondere Atmosphäre während der Regatta.
Die internationale Regatta stärkt nicht nur den sportlichen Austausch, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gehörlosen-Segelsports und seiner zukünftigen Verankerung im internationalen Gehörlosensport.
