
Zum Abschluss der U23-Weltmeisterschaft fanden die beiden Finalspiele statt. Im kleinen Finale trafen Großbritannien und Deutschland aufeinander. Wie bereits im Eröffnungsspiel, in dem sich beide Mannschaften torlos trennten, entwickelte sich erneut ein umkämpftes Spiel, in dem um jeden Meter Rasen gefightet wurde.
In den ersten 35 Minuten hatte die deutsche Elf das Spiel gut im Griff und erzielte in der 27. Minute das 1:0 durch Lennard Opitz, der einen Abpraller nach einem Freistoß des überragenden Nicolas Wojciak über die Linie drückte. In den letzten zehn Minuten vor der Pause verlor das Team jedoch den Faden und kassierte kurz vor dem Halbzeitpfiff nach einer Kette individueller Fehler den Ausgleich.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit nahm die Elf von Bundestrainer Georg Schnieders sofort wieder Fahrt auf und kam durch ein Tor von Marcel Gauss zur erneuten Führung. Nicolas Wojciak baute diese kurze Zeit später mit dem Treffer zum 3:1 aus. In der Folge gelang es unseren Jungs, die Briten auf Distanz zu halten und selbst einige gefährliche Konter zu fahren.
Noch einmal brenzlig wurde es in der Schlussphase, als Maxim Grasnow nach einem Foulspiel die Ampelkarte sah. Dennoch kämpfte die Mannschaft bis zum Umfallen und ließ nichts mehr zu. Mit dem 3:1 sicherte sich Deutschland Platz drei – ein Erfolg, der aufgrund der schwierigen Vorbereitung und der zahlreichen Absagen nicht unbedingt zu erwarten gewesen war. Nach dem Schlusspfiff feierte die Mannschaft gemeinsam mit den mitgereisten Fans.
Weitere positive Nachrichten gab es am Nachmittag nach dem Finale zwischen Japan und der Türkei: Bei der Siegerehrung wurde Nicolas Wojciak als bester U19-Spieler sowie Bundestrainer Georg Schnieders als bester Trainer der Weltmeisterschaft ausgezeichnet.

U23 sichert den Platz drei
Zum Abschluss der U23-Weltmeisterschaft fanden die beiden Finalspiele statt. Im kleinen Finale trafen Großbritannien und Deutschland aufeinander. Wie bereits im Eröffnungsspiel, in dem sich beide Mannschaften torlos trennten, entwickelte sich erneut ein umkämpftes Spiel, in dem um jeden Meter Rasen gefightet wurde.
In den ersten 35 Minuten hatte die deutsche Elf das Spiel gut im Griff und erzielte in der 27. Minute das 1:0 durch Lennard Opitz, der einen Abpraller nach einem Freistoß des überragenden Nicolas Wojciak über die Linie drückte. In den letzten zehn Minuten vor der Pause verlor das Team jedoch den Faden und kassierte kurz vor dem Halbzeitpfiff nach einer Kette individueller Fehler den Ausgleich.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit nahm die Elf von Bundestrainer Georg Schnieders sofort wieder Fahrt auf und kam durch ein Tor von Marcel Gauss zur erneuten Führung. Nicolas Wojciak baute diese kurze Zeit später mit dem Treffer zum 3:1 aus. In der Folge gelang es unseren Jungs, die Briten auf Distanz zu halten und selbst einige gefährliche Konter zu fahren.
Noch einmal brenzlig wurde es in der Schlussphase, als Maxim Grasnow nach einem Foulspiel die Ampelkarte sah. Dennoch kämpfte die Mannschaft bis zum Umfallen und ließ nichts mehr zu. Mit dem 3:1 sicherte sich Deutschland Platz drei – ein Erfolg, der aufgrund der schwierigen Vorbereitung und der zahlreichen Absagen nicht unbedingt zu erwarten gewesen war. Nach dem Schlusspfiff feierte die Mannschaft gemeinsam mit den mitgereisten Fans.
Weitere positive Nachrichten gab es am Nachmittag nach dem Finale zwischen Japan und der Türkei: Bei der Siegerehrung wurde Nicolas Wojciak als bester U19-Spieler sowie Bundestrainer Georg Schnieders als bester Trainer der Weltmeisterschaft ausgezeichnet.
