Die Dreese & Maere Cup Weltmeisterschaften in Grenoble waren für uns als Team eine große Herausforderung – vielleicht sogar größer, als wir es im Vorfeld eingeschätzt hatten.
Dieses Jahr war ein extremes Wetterjahr. Rund um Grenoble gab es mehrere Waldbrände, und auch die Tour de France war nicht weit entfernt. Später erfuhren wir, dass viele Radsportler dort gesundheitliche Probleme hatten und ihr Immunsystem stark belastet war. Während der WM haben wir all das jedoch kaum wahrgenommen, denn unser Fokus lag vollständig auf dem Wettkampf. Jeden Tag standen wir auf dem Platz, mit nur einem Ziel: Medaillen holen, als Team zusammenhalten und jedes Match taktisch klug anzugehen.
Frauen
Die Frauen starteten mit einem hart umkämpften Gruppenspiel gegen Japan, mussten sich aber knapp mit 1:2 geschlagen geben. Im zweiten Spiel gegen Taiwan zeigte das Team großen Willen und eine starke Leistung und gewann mit 2:1. Auch gegen die Türkei konnte sich die Mannschaft mit 2:1 durchsetzen.
Im vierten Gruppenspiel wartete Gastgeber Frankreich. Trotz großem Einsatz ging dieses Spiel knapp mit 1:2 verloren. Kenia trat nicht an, wodurch das Spiel mit 2:0 gewertet wurde.
Im Halbfinale traf das Team erneut auf Frankreich. Es entwickelte sich ein schwieriges und intensives Spiel, das leider verloren ging. Im Spiel um Platz 3 wartete wieder Taiwan. Trotz der gewonnenen Erfahrung aus dem Gruppenspiel und großer Motivation musste sich das Team erneut geschlagen geben.
Am Ende erreichten Mara, Theresa und Heike einen hervorragenden 4. Platz und gehören damit zu den besten vier Teams der Welt.
Herren
Die Herren starteten souverän in das Turnier und gewannen alle vier Gruppenspiele in der Gruppe B. Mit dieser Leistung setzte das Team ein klares Zeichen und zog verdient ins Halbfinale ein.
Dort wartete Indien, ein Gegner, vor dem die Mannschaft gewarnt war. Mit taktischer Stärke, Kampfgeist und Teamzusammenhalt konnte das Spiel mit 2:1 gewonnen werden.
Im Finale trafen Luca, Cedric und Urs auf Gastgeber Frankreich. Allen war bewusst, dass ein schweres Match bevorstand. Doch der Wille und die Leidenschaft waren stärker. Mit einer starken Teamleistung siegten die Herren erneut mit 2:1 und wurden verdient Weltmeister.
Ein starkes Team hinter dem Team
Auch unsere Betreuer Henning und unser Physiotherapeut Simon haben alles gegeben, damit wir Athletinnen und Athleten bestmöglich vorbereitet und versorgt waren. Unser Bundestrainer Torsten leistete einen gigantischen Job, hielt das Team zusammen und sorgte dafür, dass trotz aller Belastungen alles funktionierte.
Für Torsten ist es eine außergewöhnliche Leistung: Sein 4. Dreese Cup – drei Mal als Spieler und nun ein Mal als Trainer Weltmeister – ist ein großartiger Erfolg.
Es war eine aufreibende Weltmeisterschaft mit großer Hitze, wenig Erholung, kaum klimatisierten Hotelzimmern und sogar Fenstern ohne Griff. Doch genau solche Bedingungen zeigen, was ein Team wirklich ausmacht.
Man muss manchmal ein bisschen verrückt sein, anders denken und anders handeln als andere, um erfolgreich zu sein. Genau das haben wir in Grenoble bewiesen.
Wir sind stolz auf unser Team und auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.
WM-Erfolg in Grenoble
Die Dreese & Maere Cup Weltmeisterschaften in Grenoble waren für uns als Team eine große Herausforderung – vielleicht sogar größer, als wir es im Vorfeld eingeschätzt hatten.
Dieses Jahr war ein extremes Wetterjahr. Rund um Grenoble gab es mehrere Waldbrände, und auch die Tour de France war nicht weit entfernt. Später erfuhren wir, dass viele Radsportler dort gesundheitliche Probleme hatten und ihr Immunsystem stark belastet war. Während der WM haben wir all das jedoch kaum wahrgenommen, denn unser Fokus lag vollständig auf dem Wettkampf. Jeden Tag standen wir auf dem Platz, mit nur einem Ziel: Medaillen holen, als Team zusammenhalten und jedes Match taktisch klug anzugehen.
Frauen
Die Frauen starteten mit einem hart umkämpften Gruppenspiel gegen Japan, mussten sich aber knapp mit 1:2 geschlagen geben. Im zweiten Spiel gegen Taiwan zeigte das Team großen Willen und eine starke Leistung und gewann mit 2:1. Auch gegen die Türkei konnte sich die Mannschaft mit 2:1 durchsetzen.
Im vierten Gruppenspiel wartete Gastgeber Frankreich. Trotz großem Einsatz ging dieses Spiel knapp mit 1:2 verloren. Kenia trat nicht an, wodurch das Spiel mit 2:0 gewertet wurde.
Im Halbfinale traf das Team erneut auf Frankreich. Es entwickelte sich ein schwieriges und intensives Spiel, das leider verloren ging. Im Spiel um Platz 3 wartete wieder Taiwan. Trotz der gewonnenen Erfahrung aus dem Gruppenspiel und großer Motivation musste sich das Team erneut geschlagen geben.
Am Ende erreichten Mara, Theresa und Heike einen hervorragenden 4. Platz und gehören damit zu den besten vier Teams der Welt.
Herren
Die Herren starteten souverän in das Turnier und gewannen alle vier Gruppenspiele in der Gruppe B. Mit dieser Leistung setzte das Team ein klares Zeichen und zog verdient ins Halbfinale ein.
Dort wartete Indien, ein Gegner, vor dem die Mannschaft gewarnt war. Mit taktischer Stärke, Kampfgeist und Teamzusammenhalt konnte das Spiel mit 2:1 gewonnen werden.
Im Finale trafen Luca, Cedric und Urs auf Gastgeber Frankreich. Allen war bewusst, dass ein schweres Match bevorstand. Doch der Wille und die Leidenschaft waren stärker. Mit einer starken Teamleistung siegten die Herren erneut mit 2:1 und wurden verdient Weltmeister.
Ein starkes Team hinter dem Team
Auch unsere Betreuer Henning und unser Physiotherapeut Simon haben alles gegeben, damit wir Athletinnen und Athleten bestmöglich vorbereitet und versorgt waren. Unser Bundestrainer Torsten leistete einen gigantischen Job, hielt das Team zusammen und sorgte dafür, dass trotz aller Belastungen alles funktionierte.
Für Torsten ist es eine außergewöhnliche Leistung: Sein 4. Dreese Cup – drei Mal als Spieler und nun ein Mal als Trainer Weltmeister – ist ein großartiger Erfolg.
Es war eine aufreibende Weltmeisterschaft mit großer Hitze, wenig Erholung, kaum klimatisierten Hotelzimmern und sogar Fenstern ohne Griff. Doch genau solche Bedingungen zeigen, was ein Team wirklich ausmacht.
Man muss manchmal ein bisschen verrückt sein, anders denken und anders handeln als andere, um erfolgreich zu sein. Genau das haben wir in Grenoble bewiesen.
Wir sind stolz auf unser Team und auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.
