Spannung und Rekorde am zweiten Wettkampftag: Indische Schützen dominieren das Luftgewehrschießen!
Am zweiten Tag der Weltmeisterschaft stand das heiß erwartete Luftgewehrschießen auf 10 Meter an – und es wurde ein Tag voller Überraschungen, Nervenkitzel und neuer Weltrekorde. Bei kühlem Morgenwetter traten 14 der besten Schützinnen der Welt zur Qualifikation an. In die Spitzenränge (Plätze 1-8) schafften es gleich drei Schützinnen aus Indien, eine aus Ungarn, zwei aus der Ukraine und zwei aus Deutschland. Die indische Schützin Mahit Sandhu sorgte dabei für einen Paukenschlag, als sie mit beeindruckenden 627,7 Ringen einen neuen Weltrekord aufstellte. Leider musste die deutsche Schützin Miriam Kraske den Traum vom Finale begraben.
Die Herrenqualifikation stand der Spannung der Damen in nichts nach. 17 Schützen traten an, und erneut zeigte sich die indische Mannschaft in überragender Form: Die Top 3 der Qualifikation gingen komplett an Indien. Srikanth Dhanush sicherte sich mit sensationellen 632,7 Ringen nicht nur den ersten Platz, sondern stellte auch einen neuen Weltrekord auf.
Auch für Deutschland gab es Lichtblicke: Daniel Colin Müller und Erik Hess kämpften sich ins Finale, ebenso wie zwei Ukrainer und ein Tscheche. Doch für Sebastian Hermann reichte es trotz starker Leistung nur für Platz 12.
Das Damenfinale bot Spannung pur – mit technischen Herausforderungen und dramatischen Shoot-offs. Sabrina Eckert zeigte Nervenstärke und warf die ukrainische Konkurrentin im ersten Shoot-off aus dem Rennen. Doch im zweiten musste sie sich geschlagen geben und verabschiedete sich aus dem Kampf um Gold. Sara Schäfer hielt die deutsche Fahne hoch, schied jedoch auf Platz 5 aus. Die Goldmedaille ging an die Ungarin, die sich mit einem weiteren Weltrekord von 247,8 Ringen an die Spitze kämpfte.
Im Herrenfinale verlief der Wettkampf für die deutschen Schützen weniger erfolgreich als erhofft. Daniel Colin Müller und Erik Hess konnten sich nicht durchsetzen und belegten die Plätze 7 und 6. Die Goldmedaille ging verdient an Srikanth Dhanush aus Indien, der mit einem neuen Weltrekord von 251,7 Ringen den Sieg errang. Damit setzten die indischen Schützen ihre beeindruckende Dominanz bei dieser Weltmeisterschaft fort.
Morgen geht es mit den Mixed-Wettbewerben in der Luftpistole und im Luftgewehr weiter – Spannung garantiert!
Vier neue Weltrekorde bei den 10 Meter Luftpistole-Wettkämpfen: Ukraine und Indien dominieren
Nach einer mitreißenden Eröffnungszeremonie starteten heute die ersten Wettkämpfe in der Disziplin 10 Meter Luftpistole – ein Auftakt, der die Herzen der Fans höherschlagen ließ. Schon am Morgen entbrannte der Kampf um die Finalplätze der Männer, bei dem jeder Schuss über Sieg oder Niederlage entschied. Die Spannung war greifbar, als die Schützen sich in der Qualifikationsrunde duellierten, um einen der begehrten Plätze unter den besten acht zu ergattern.
Am Ende der Qualifikation triumphierte die Ukraine und schickte gleich drei ihrer besten Schützen ins Finale. Indien folgte dicht dahinter mit zwei starken Teilnehmern. Auch Kroatien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Taiwan sicherten sich jeweils einen Platz im Finale.
Für die deutschen Schützen verlief der Tag hingegen enttäuschend: Trotz des Einsatzes von Martin Böhlke (538 Ringe), Bodo Funcke (535 Ringe) und Thomas Münchenbach (526 Ringe) blieben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück, und der Einzug ins Finale wurde verfehlt.
Im Finale setzten die Schützen dann alles auf eine Karte. Der Ukrainer Oleksii Lazebnyk zeigte Nerven aus Stahl und sicherte sich mit herausragenden 237 Ringen, die als neuer Weltrekord aufgestellt wurden, die Goldmedaille. Der Inder Abhinav Deshwal bewies ebenfalls sein Können und erkämpfte sich mit 233,9 Ringen die Silbermedaille. Bronze ging an seinen Landsmann Shubham Vashist, der mit 214,0 Ringen das Podium komplettierte.
Auch in der Mannschaftswertung dominierte die Ukraine eindrucksvoll und errang mit 1677 Ringen den ersten Platz. Indien folgte mit 1633 Ringen auf Platz zwei, während Deutschland trotz der verpassten Einzelfinalplätze mit 1599 Ringen den dritten Platz in der Teamwertung sichern konnte. Die Ukraine stellte in der Mannschaftswertung ebenfalls einen neuen Weltrekord auf.
Doch damit war der Tag noch nicht vorbei. Bei den Damen kämpften die Schützinnen ebenfalls um den Einzug ins Finale. Die deutsche Hoffnung Silke Fischer schied leider in der Qualifikationsrunde aus. In dieser stellte die Inderin Pranjali Dhumal einen Weltrekord auf, indem sie 568 von 600 möglichen Ringen erzielte. Im hochspannenden Finale setzte sich die Inderin Anuya Prasad mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 0,1 Ringen gegen die Ukrainerin Sofiia Olenych durch und erkämpfte sich Gold, während sie mit 232,0 Ringen einen neuen Weltrekord aufstellte. Olenych musste sich mit Silber begnügen, während ihre Teamkollegin Halyna Mosina mit Bronze das hervorragende ukrainische Ergebnis abrundete. Heute konnten insgesamt vier neue Weltrekorde aufgestellt werden, was die Wettkämpfe zu einem historischen Ereignis macht.
Der Blick richtet sich nun auf morgen, wenn die Wettkämpfe in der Disziplin 10 Meter Luftgewehr fortgesetzt werden. Die Schützen stehen bereit, erneut alles zu geben, um sich Ruhm und Ehre zu sichern.
Eröffnung der 2. Schießsport-Weltmeisterschaft in Hannover: Ein Fest der internationalen Gemeinschaft
Am Freitag, den 30. August 2024, wurde die zweite Schießsport-Weltmeisterschaft in Hannover feierlich eröffnet. In der festlichen Atmosphäre der Veranstaltung versammelten sich Sporttreibende und Gäste aus 16 Ländern, um gemeinsam den Beginn dieses internationalen Sportereignisses zu feiern.
Die musikalische Untermalung der Eröffnungsfeier wurde von der renommierten Original Calenberger Blaskapelle gestaltet, die mit ihrer Darbietung für eine stimmungsvolle Begrüßung der Gäste sorgte. Der feierliche Einmarsch der Nationen bildete einen weiteren Höhepunkt des Abends.
Zu den Ehrengästen zählten der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, die Stadträtin für Sport der Landeshauptstadt Hannover, Susanne Blasberg-Bense, Katharina Pape, die Präsidentin des Deutschen Gehörlosen-Sportverbands, Timo Kruckemeyer vom Gehörlosen-Sportverband Niedersachsen sowie Präsident Stefan Kiesewetter vom Niedersächsischen Sportschützenverband e.V.
In ihren Ansprachen hießen sie die Teilnehmenden aus aller Welt herzlich willkommen und betonten die Bedeutung dieser Weltmeisterschaft für den internationalen Gehörlosensport.
Organisationsleiter Marco Baron hob in seiner Rede die besondere Bedeutung der diesjährigen Schießsport-Weltmeisterschaft hervor. Nach acht Jahren pandemiebedingter Pause freue man sich umso mehr, die Veranstaltung in Hannover austragen zu können. Ministerpräsident Stephan Weil unterstrich in seiner Begrüßung die Rolle Hannovers als Hochburg des Schießsports und wünschte allen Beteiligten viel Erfolg.
Auch Katharina Pape richtete Worte des Dankes an das Organisationskomitee und die zahlreichen Helfenden, die dieses Event möglich gemacht haben. Sie betonte, dass Sportveranstaltungen wie diese in der heutigen Zeit ein starkes Zeichen für Frieden und Demokratie setzen.
Der Niedersächsische Sportschützenverband e.V. (NSSV), der die Veranstaltung tatkräftig unterstützt, stellte sowohl die Sportanlagen als auch das Personal zur Verfügung. NSSV-Präsident Stefan Kiesewetter begrüßte die Teilnehmenden und drückte seine Freude darüber aus, dass so viele Nationen der Einladung gefolgt sind.
Abgerundet wurde die Eröffnungszeremonie durch eine Ansprache von Jaroslaw Janiec, Vorstandsmitglied des International Committee of Sports for the Deaf (ICSD). Er unterstrich die historische Bedeutung des Gehörlosensports und eröffnete die Weltmeisterschaft offiziell. Die Flagge der Veranstaltung wurde im Anschluss feierlich gehisst.
Ein besonderer Dank gilt den Unterstützenden und Stiftung, darunter das Bundesministerium des Innern und für Heimat, die Lotto-Stiftung Niedersachsen, der Gehörlosen-Sportverband Niedersachsen sowie die Landeshauptstadt Hannover. Dank ihrer großzügigen Unterstützung konnte die 2. Schießsport-Weltmeisterschaft in Hannover gebührend gefeiert werden.
Die Stadt Hannover präsentiert sich damit einmal mehr als weltoffene und sportbegeisterte Metropole, die Menschen aus aller Welt herzlich willkommen heißt.
Erstes Spiel: Dienstag, 27.8., 9:00 Uhr gegen Österreich
Zu Beginn entwickelt sich ein enges Spiel mit nervösem Beginn von Deutschland. Österreich kann einfache Punkte machen. Im Spielverlauf führt Österreich über weite Strecken. Aus deutscher Sicht von 3:6 zu über 10:11, zum Stand von 11:17. Der Angriff und die Annahme der Deutschen sind in dieser Phase nicht gut. Aber dass Team kämpft, wird besser und verkürzt auf 17:18. Ein Netzfehler von Österreich bringt die erste Führung zum 19:18. Beim Stand von 21:20 verwandelt Max Pähler mit einem schönen Shotball zum 22:20. Den 1. Satz gewinnt Deutschland knapp.
Auch im 2. Satz geht Österreich früh und deutlich in Führung. Österreich spielt überlegt am Block vorbei und macht überlegt seine Punkte. Ein gelungener zweiter Ball über Kopf von Max Pähler führt zum 7:9 und bringt Deutschland wieder ins Spiel. Mitte des Satzes ist auch Henrik Templin mit seinem Block erfolgreich. Die Aktionen der Deutschen werden sicherer. Über 16:13 und 20:14 kommt Deutschland zum 1. Matchball, der noch abgewehrt wird. Der 2. Matchball bringt das 21:15 und den Spielgewinn.
2. Sportschießen-Weltmeisterschaft in Hannover
In wenigen Tagen beginnen in Hannover die 2. Sportschießen-Weltmeisterschaften und Deutschland wird mit 4 Damen und 6 Herren daran teilnehmen.
Colin Müller, zweimaliger Goldmedaillengewinner bei den Deaflympics in Brasilien, ist bei den Herren die größte Hoffnung. Erik Hess und Sebastian Herrmany, beide auch Gewinner in Brasilien und der EM letztes Jahr, gehen ebenso als Medaillenkandidaten in die Wettbewerbe.
Bei den Damen ist mit Sabrina Eckert auch eine erfahrene Schützin am Start. Sie möchte besonders in den 10m Wettbewerben ihre internationale Medaillenausbeute vergrößern. Dabei wird sie von Miriam Kraska und Sara Schäfer unterstützt, die nach der EM, beide erst ihren zweiten internationalen Wettbewerb bestreiten.
Bei den Pistolenschützen wird besonders Lokalmatador Martin Böhlke im Fokus stehen. Mit insgesamt 6 Starts wird er voll angreifen. Das Team wird durch Silke Fischer, Bodo Funcke und Thomas Münchenbach komplettiert.
Neu dabei ist Mentaltrainerin Anja Miesbauer, die die Sportler bei der EM in Poing bereits kennenlernen konnte und sich entschloss zum Team zu stoßen.
Nachdem 2023 bei den Europameisterschaften in Poing nur 10m Wettkämpfe durchgeführt wurden und die deutsche Mannschaft knapp an einer Goldmedaille vorbeigeschrammt ist, rechnet man jetzt wieder mit mehr Chancen, besonders in den 25m und 50m Wettbewerben.
Gut Schuss!
Weitere Informationen und Bilder können auf der Homepage des Ausrichters entnommen werden: https://wdsc2024.de
DGSV-Team:
Gewehr:
Colin Müller - GSV München, Erik Hess - GSC Frankenthal, Miriam Kraska - GSC Frankenthal, Sabrina Eckert - GSV München, Sara Schäfer - GSV Karlsruhe, Sebastian Herrmany - GSC Frankenthal
Pistole:
Bodo Funcke - GSC Gotha, Martin Böhlke - GSV Braunschweig, Silke Fischer - GSV München, Thomas Münchenbach - GSV Bamberg
Betreuerstab:
Bundestrainer Gewehr: Manfred Zisselsberger
Bundestrainer Pistole: Patric Fürnhammer
Mentaltrainerin: Anja Miesbauer
Physiotherapeutin; Anneke Meinen
Betreuer Gewehr: Dieter Link
Betreuer Pistole: Johannes Kruse
Nominierung unserer Teams für die Weltmeisterschaft in Prag: Auf zur Medaillenjagd!
Unsere zwei Teams sind nominiert und bereit für die Medaillenjagd. Zuerst unser Edelmetall-Team für die Deaflympics und die EM (Germany 1): Ein bekanntes Duo, das schon seit mehreren Jahren erfolgreich zusammenspielt. Der 197 cm große Henrik Templin, der jüngste und Blocker des Teams. In diesem Jahr war er besonders in Mainz gemeinsam mit dem 184 cm großen Abwehrspieler Max Pähler, einer Mischung aus Fuchs und Maschine, erfolgreich unterwegs.
Germany 2 ist eine neue Konstellation. Nach dem Comeback des langjährigen, erfahrenen Spielers Tobias Franz aus seiner Familienpause, übernimmt der 184 cm große Spieler wieder die Abwehrposition. Maximilian Schmidt, der 190 cm groß ist, ergänzt Team Germany 2 als Blockspieler.
Deutschland tritt mit starker Besetzung an - 14th World Deaf Golf Championship / Gold Coast, Australien
In wenigen Tagen, am Freitag, den 23. August 2024, beginnen die Golf Weltmeisterschaften in Australien. Austragungsort ist einer der bekanntesten langen Sandstrände südlich von Brisbane, in Gold Coast. Die deutsche Golf Elite tritt auf dem Grün des Royal Pines Golf Club im Kampf um Medaillen an. Ziel ist die Titelverteidigung Damen im Einzel und im Team sowie den Titel im Einzel der Herren erfolgreich zu bestätigen.
Bundestrainer*in für Fußball (Männer) gesucht!
Der DGSV sucht ab sofort eine*n Trainer*in für den Fußball-Bundeskader (Männer) der Gehörlosen.
Wir schreiben folgende Stelle aus:
Bundestrainer*in Fußball (Männer)
Interessiert?
Aussagekräftige Bewerbungen werden bis zum 30.09.2024 erbeten an DGSV unter bewerbung@dg-sv.de.
Bei Rückfragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner gerne zur Verfügung:
Norbert Hensen, Sportdirektor, n.hensen@dg-sv.de
Jens Becker, Teamleitung Männer-Nationalmannschaft, jens.becker@dgs-fussball.de
EM Rekord mit 300 Pins geknackt!
Der Letzte Spieltag der Masters war sehr spannend. In einem packenden Turnier, das an Spannung kaum zu überbieten war, erzielten die deutschen Spielerinnen und Spieler beeindruckende Erfolge.
Zu sicher - Hoffnung auf Gold und Silber zu groß!
Heute erlebten wir ein packendes Teamspiel der deutschen Damen, das sowohl Nervenkitzel als auch wertvolle Lektionen mit sich brachte. Das deutsche Team, bestehend aus 5 Spielerinnen mit Julia Emmerich, Sabrina Forsyth, Madita Herbst, Tina Linz und Melanie Klinke zeigten in den ersten Spielen bis zum Halbfinale beeindruckende Leistungen und setzten sich gegen die starke Konkurrenz durch.
Spannendes Spiel bis zum Ende
Das Team der deutschen Herren, bestehend aus Kevin Lindemann, Matthew Forsyth, René Schulz, Holger Vetter und Simon Wildenhayn, hat eine beeindruckende Leistung gezeigt.
Haarscharf an Gold vorbei
Heute lieferten die Herren einen spannenden und kampfbetonten Wettkampf. Zwei deutsche Trios waren ursprünglich gemeldet: René Schulz, Matthew Forsyth und Holger Vetter sowie Daniel Duda, Simon Wildenhayn und Kevin Lindemann.
Nervenaufreibender Wettkampf - Damen holen Silber
Am heutigen Tag erlebten wir in Brüssel ein aufregendes und spannendes Trio-Turnier im Rahmen der 12. European Deaf Bowling Championships. Unsere deutschen Damenmannschaften zeigten dabei großartige Leistungen und sorgten für packende Momente.
Gold und Silber für Deutschland im Herrendoppel: Ein spannender Triumph bei der Europameisterschaft
Heute erlebten wir ein packendes Herrendoppel, das die Zuschauer bis zur letzten Sekunde in Atem hielt. Die deutschen Herren zeigten beeindruckende Leistungen und bewiesen, warum sie zu den Favoriten dieses Turniers zählen.
Die Konkurrenz war sehr stark!
Auch heute war der Tag wieder äußerst spannend und voller intensiver Momente. Im Doppel gingen für GER 1 Tina Linz und Sabrina Forsyth an den Start, für GER 2 spielten Melanie Klinke und Madita Herbst, und GER 3 wurde von Zahra Rajabpour und Julia Emmerich vertreten. Trotz starker Leistungen war die Konkurrenz auf höchstem Niveau, und es wurde deutlich, dass heute jeder Pin zählte.
Reicht 1 entscheidender Pin zum Finale?
Die Herren schlagen sich heute im Einzel sehr gut. Es war von Anfang an sehr spannend. Am Vormittag spielten Kevin Lindemann und Holger Vetter, René Schulz und Daniel Duda. Insgesamt nahmen 63 Teilnehmer an der Qualifikation teil.
Sabrina Forsyth gewinnt Gold im Dameneinzel unter neuem Bundestrainer Manuel Mrosek
Unsere Spielwoche beginnt heute mit dem Dameneinzel. Bei den Damen nahmen die Spielerinnen Melanie Klinke, Zahra Rajabpour, Madita Herbst, Julia Emmerich, Tina Linz und Sabrina Forsyth an der Qualifikation für das Halbfinale teil. Insgesamt nahmen 51 Spielerinnen an den Qualifikationen teil; um ins Halbfinale zu gelangen, musste man unter den TOP 4 sein.
12. Bowling-Europameisterschaften vom 07. – 17.08.2024 in Brüssel/BEL
In wenigen Tage beginnen in Brüssel die 12. Bowling-Europameisterschaften und Deutschland wird mit 6 Damen und 6 Herren daran teilnehmen. Melanie Klinke, die überragend bei der WM 2023 in München spielte und Gold im All Events Wettbewerb gewann, ist bei den Damen die größte Hoffnung.
5. Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Taipeh/TPE – 7 Medaillen für Deutschland
Vor Beginn der eigentlichen Weltmeisterschaft fand der Jugendwettbewerb statt. Das Wetter war sehr heiß mit Temperaturen zwischen 35° und 39°C und einer Luftfeuchtigkeit von über 80 %. Trotz dieser schwierigen und für die deutschen Teilnehmer*innen ungewohnten Bedingungen qualifizierten sich Tessa Lange und Jelisa Gräf souverän für das 100-Meter-Finale.rufen.
18. Weltmeisterschaft der Gehörlosen-Schach-Einzel-Meisterschaft in Belgrad
Nach acht Jahren fand endlich wieder die Weltmeisterschaft statt. Die Ausgabe vor vier Jahren in Tallinn (Estland) war coronabedingt ausgefallen. Vom 25. Juni bis 6. Juli 2024 trafen sich in Belgrad (Serbien) 110 Schachspieler/innen aus 29 Ländern – ein neuer Rekord – um in verschiedenen Disziplinen wie Einzel, Blitz- und Rapid-Schach der Herren, Frauen, Junioren und Senioren sowie im offenen Turnier um den Weltmeistertitel zu kämpfen.
Erfolgreiches Treffen zur Stärkung des Leistungssports im Gehörlosensport
Am 16. Juli 2024 trafen sich Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), und Stefan Kiefer, Generalsekretär des DBS, mit Daniel Haffke, Vizepräsident Sport, und Felicitas Berger, Leistungssportreferentin des Deutschen Gehörlosensportverbandes (DGSV). Das Treffen fand in der Geschäftsstelle des DGSV in Köln statt. Für den Präsidenten und den Generalsekretär war es der erste Besuch in der Kölner Geschäftsstelle, während Präsident Beucher bereits zuvor die DGSV-Geschäftsstelle in Essen besucht hatte.
Der Deutsche Behindertensportverband und der Deutsche Gehörlosensportverband streben eine engere Zusammenarbeit im Leistungssport an. Ein Kooperationsvertrag zwischen beiden Verbänden wird derzeit ausgearbeitet und soll demnächst unterzeichnet werden. Beide Verbände setzen sich intensiv für die Zukunft und das Wohl der Athleten ein.
Dank des konstruktiven Austauschs mit Friedhelm Julius Beucher und Stefan Kiefer erhielt der DGSV zahlreiche wertvolle Tipps zur Neustrukturierung des Verbandes, insbesondere in der Lobbyarbeit und bei der Umsetzung weiterer Maßnahmen. Der DBS begrüßt die Entscheidung des DGSV-Präsidiums, sich um die Ausrichtung der Sommer-Deaflympics 2033 beim Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) zu bewerben. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Lobbyarbeit in Deutschland.
Im Spätsommer / Herbst wird der DGSV eine Arbeitsgruppe gründen, um die nächsten Schritte mit den Landesverbänden zu koordinieren und einen einheitlichen Anforderungskatalog zu erstellen, der den Landesministerien und Landessportbünden vorgelegt werden kann. Der Anforderungskatalog beinhaltet unter anderem die Einstellung hauptamtlicher Mitarbeiter bei den Landesgehörlosensportverbänden, die Förderung des Schulsports, die Förderung des Nachwuchsleistungssports, die Bereitstellung von Gebärdensprachdolmetschern, Fortbildungsmaßnahmen für die Gehörlosensportvereine, Landestrainer und weitere Maßnahmen.
Seit der Wahl im November 2023 hat das DGSV-Präsidium die oberste Priorität auf die Ausarbeitung der Gesamtstruktur und -strategie gelegt. Seitdem arbeitet das gesamte Präsidium intensiv an den Konzepten der Gesamtstrategie. In den vergangenen Monaten gab es Treffen mit dem Sportausschuss und zahlreiche Gespräche mit dem BMI, die die umfassende Umstrukturierung des Verbandes sehr befürworten. Der DGSV hat bereits umfassende Strategien zur Verbesserung der Strukturen im Leistungssport erarbeitet. Dazu gehören die Bereitstellung von mehr Fördergeldern, eine detaillierte Jahresplanung für die Athleten, die Einführung eines Stufenmodells, die Festlegung von Nominierungskriterien, verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, politische Arbeit und die Einstellung von mehr hauptamtlichen Mitarbeitern in der Geschäftsstelle. Für die Sportentwicklung und die Sportkommunikation wurden ebenfalls Konzepte ausgearbeitet, deren Details noch folgen werden.
Im Herbst wird der DGSV ein parlamentarisches Frühstück in Berlin veranstalten, um ein Netzwerk mit den Politikern des Bundestagssportausschusses aufzubauen. Einige Sportpolitiker haben bereits signalisiert, dass der Verband Unterstützung für die Weiterentwicklung im Leistungs- und Gehörlosensport benötigt. Diese Maßnahmen unterstreichen das Engagement des DGSV, optimale Bedingungen für seine Athleten zu schaffen und den Gehörlosensport in Deutschland nachhaltig zu stärken. Mit der engen Zusammenarbeit zwischen dem DBS und dem DGSV wird eine solide Basis für zukünftige Erfolge im Leistungssport gelegt.
Zukünftige Projekte und Initiativen
Ein weiterer Fokus des DGSV liegt auf der Implementierung innovativer Programme zur Talentförderung. Geplant sind unter anderem regelmäßige Trainingslager, um junge Talente frühzeitig zu identifizieren und zu fördern. Diese Trainingslager sollen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Trainern und Gebärdensprachdolmetschern durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle Athleten die bestmögliche Unterstützung erhalten.
Langfristige Vision
Der DGSV verfolgt eine langfristige Vision, die den Gehörlosensport in Deutschland auf ein neues Niveau heben soll. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem DBS und anderen relevanten Institutionen soll ein nachhaltiges und inklusives Sportsystem aufgebaut werden, das Athleten mit Hörbehinderung beste Voraussetzungen bietet, um ihre sportlichen Ziele zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass die Umsetzung dieser Strategien und Maßnahmen den Gehörlosensport in Deutschland revolutionieren wird. Der DGSV freut sich darauf, diese spannende Reise gemeinsam mit seinen Partnern und Unterstützern anzutreten und eine erfolgreiche Zukunft für den Gehörlosensport zu gestalten.
5. Leichtathletik Weltmeisterschaften 18. bis 23. Juli 2024 und 1. Junioren Weltmeisterschaften vom 14. - 16. Juli 2024 - Der Verband schickt die Meister*innen-Riege in die Wettkämpfe!
Bevor die Leichtathletik-Spitze aus Deutschland am 18. Juli in die Wettkämpfe geht, startet die Juniorenklasse bereits mit Tessa Lange – dreifache Junioren Europameisterin 2022 und Junioren Weltrekordhalterin über 100m – und Debütantin Jelisa Gräf, auch sie wird über 100m laufen.
Bundestrainer*in und Co-Bundestrainer*in auf Honorarbasis für Ski Alpin gesucht!
Unser Deutscher Gehörlosen-Sportverband (DGSV) sucht einen Bundestrainer*in sowie einen Co-Bundestrainer*in für Ski Alpin auf Honorarbasis!
Wir schreiben zwei folgende Stellen aus:
Interessiert?
Aussagekräftige Bewerbungen werden bis zum 29.07.2024 erbeten an DGSV-Vizepräsident Sport, Daniel Haffke, unter d.haffke@dg-sv.de und stellvertretende Geschäftsstellenleitung, Felicitas Berger, unter f.berger@dg-sv.de.
Ronald-Oliver Krieg nimmt endgültig Abschied! - Die Tennis Legende kann auf eine lebendige Karriere im Gehörlosen-Tennis zurückblicken, sei es als Spieler oder als Bundestrainer – vor allem auf eine durchweg erfolgreiche Zeit im Verband!
Als Spieler legt Ronald-Oliver Krieg bei den 16. Weltspielen der Gehörlosen in Christchurch/Neuseeland sein Meisterstück ab, als er die gehörlosen Tenniselite aus aller Welt auf den Courts trifft. Er kam, sah und siegte, holt den Titel im Einzel und Doppel mit Partner Tobias Burz sowie Bronze im Mixed mit Heike Stilling. Damit wird er zur gefeierten und international gefürchteten Nummer Eins in der Gehörlosen Tenniswelt, denn nie ist es einem so jungen Debütanten bei den Weltspielen je gelungen, als doppelter Meister aus diesem Turnier hervorzugehen.
Mit seinem hohen Niveau setzt Ronald-Oliver Krieg weiterhin Maßstäbe im Gehörlosen-Tennis, national wie international, und auch er bekommt die allgemeine Steigerung im Leistungsniveau seiner Gegner zu spüren. Trotz allem gelingt es 12 Jahre lang niemandem, ihn zu entthronen, er bleibt ungeschlagener Europameister, ist dreimal in der Siegermannschaft des Dresse Cups, der Mannschaftsweltmeisterschaft der Gehörlosen, verteidigt 1993 in Sofia/Bulgarien und 1997 in Kopenhagen/Dänemark erfolgreich seinen Deaflympicstitel. Dann im Jahr 2000 bei den 9. Europameisterschaften findet der damals 31jährige im Finale der Herren Einzel seinen Meister in dem 20jährigen Franzosen Mikael Laurent und verliert in 3 knappen Sätzen. Auch 2001 in Rom/Italien ist es der junge Franzose, der ihn um den vierten Titel in Folge bringt.
2007 nimmt er nach dem Dresse Cup seinen Abschied aus der aktiven Karriere, um drei Jahre später als Bundestrainer in die Reihen des Verbandes zurück zu kehren. Seitdem bildet er gemeinsam mit seinem langjährigen Kaderkollegen Torsten Vonthein ein durchweg erfolgreiches Trainer Duo, auf ihre Kappe gehen zahlreiche Titel- und Medaillengewinne, wieder setzt Krieg Maßstäbe mit einem starken Kader. Vor allem die Spitze im deutschen Gehörlosen-Tennis, Heike Albrecht-Schröder, Urs Breitenberger und Hans Tödter entwickeln sich zu leistungsstarker Konkurrenz auf den Plätzen der Welt. Er ist und bleibt ehrgeizig, verlangt viel von den ihm anvertrauten Spieler*innen, lockt den Nachwuchs gekonnt aus der Reserve, so auch der jungen Cedric Kaufmann, der es inzwischen zu mehreren internationalen Titeln gebracht hat, ist unter ihm und Torsten in die Gehörlosen Tenniswelt hineingewachsen.
Und er kann nicht widerstehen, noch einmal mit Sebastian Schäffer bei den Deaflympics in Samsun 2017 erneut ins Doppel-Turnier einzusteigen. Dort trifft er ein allerletztes Mal auf Laurent. Mit Schäffer unterliegt er in Samsun, aber es war für Krieg trotzdem ein ganz besonderer endgültiger Abschluss als Aktiver. Wenn dieses Tennis Talent, ob als Spieler oder als Trainer nun seinen Hut nimmt, hinterlässt das eine sportliche wie menschliche Lücke, die nicht leicht zu füllen sein wird. Nicht nur seine Tennisqualitäten, sondern auch seine ambitionierte, offene Art und oft auch sein gelungener Humor haben allgemein für Beliebtheit gesorgt und sowohl die Sparte als auch der Verband lassen ihn nur ungern ziehen. Vor allem aber sind sie ihm dankbar für diese vielen Jahren der Treue.
„Danke, Ronald!“
15. Tennis-Europameisterschaften aller Klassen - Die neue Europameisterin heißt Heike Albrecht-Schröder, das Herren Doppel holt Gold!
Mit zwei Titeln und insgesamt acht Medaillen kommen die Deutschen aus Österreich nach Hause, eine Meisterschaft mit spannenden Entscheidungen, hochklassigem Tennis und vielen guten Begegnungen auf den Courts.
Albrecht-Schröder, amtierende Deaflympicsmeisterin, wurde ihrem Ruf gerecht. Sie zeigte während der Wettkämpfe eine starke, durchweg stabile und überzeugende Form und holte sich unangefochten den diesjährigen Titel – ein verdienter Sieg für engagiertes und intensives Training.
Das Herren-Doppel Breitenberg/Kaufmann erfüllte ehrgeizig und mit kämpferisch durchschlagendem Einsatz alle in sie gesetzten Erwartungen. Das Duo, das bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr neu zusammengefunden hatte, ergänzt sich perfekt und belohnte sich für die ambitionierte Vorbereitung mit dem Titel. Erstmals seit Jahren kam das jahrelang unschlagbare Mixed Breitenberger/Albrecht-Schröder mit Bronze nach Hause.
Einmal mehr dreht sich das Tennis Karussell, der Italiener Caretta, neu auf den Courts im internationalen Gehörlosen-Tennis kommt, spielt und siegt, Smedek aus Tschechien – Topfavorit der EM wird aus dem Turnier gekegelt, Grave, der neue französische Partner an Laurents Seite, ist auch im Einzel und im Mixed eine neue und gefährliche Konkurrenz.
Ab den Viertelfinals fielen die Entscheidungen bei viele Matches bei den Herren immer knapper aus – die Leitungsdichte ist enorm, ebenso der Kampfgeist. Vor allem der junge Kaufmann aus Deutschland hat alle Anlagen, irgendwann an der Spitze eine Rolle zu spielen, er ist die Hoffnung der deutschen Tennis Riege für die Zukunft.
In der Riege der Damen dominierte Albrecht-Schröder, dennoch steigert sich die weibliche Konkurrenz von Meisterschaft zu Meisterschaft, sie schläft nicht, aber das tut auch die deutsche Top-Spielerin nicht.
Die Jungen Wilden – die Opitz-Geschwister behaupteten sich in ihre Altersklasse mit einer soliden Leistung, Mara Opitz machte ihre erste internationale Medaillensammlung mit Gold im Doppel mit der jungen Österreicherin Paula Eder, Silber im Mixed mit ihrem Bruder und Bronze im Einzel komplett – ein Ansporn zu mehr für das Nachwuchstalent.
Zwei weitere Medaillen gingen an die Senioren – Jens Egge holt Gold im Einzel und auch im Doppel gemeinsam mit Herbert Sager
• Herren-Einzel: Gold - Marco Caretta, Silber - Mario Kargl, Bronze - Olivier Grave
• Damen-Einzel: Gold - Heike Albrecht-Schröder, Silber - Sara Twardowska, Bronze - Katerina Blascikova
• Herren-Doppel: Gold - Breitenberger/Kaufmann, Silber - Laurent/Grave, Bronze - Caretta/Della Betta
• Mixed: Gold - Smedek/Blascikova, Silber - Grave/Vidal, Bronze - Breitenberger/Albrecht-Schröder
Alle Ergebnisse und Spielpläne hier:
https://www.tournamentsoftware.com/tournament/b310e4b9-e3a2-4e89-b1b5-4b0ce56e92d6
Neue Ordnung für die Vereins-
datenbank beschlossen

Bild: Ktsimage
Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband hat eine neue Ordnung für die Vereinsdatenbank beschlossen. Ziel ist es, klare und einheitliche Regelungen im Umgang mit personenbezogenen Daten zu schaffen und die Rechtssicherheit zu stärken.
Neue Audiogrammordnung tritt zum 01. Juli 2026 in Kraft

Bild: peakSTOCK
Mit der neuen Audiogrammordnung schafft der DGSV klare und nachvollziehbare Regelungen für den Umgang mit Audiogrammen im Gehörlosensport. Ziel ist es, transparente Verfahren sicherzustellen, die Integrität des Sports zu schützen und bestehende Regelungslücken zu schließen.
Aufruf zur Besetzung der Positionen Vizepräsident Finanzen und Generalsekretär

Bild: wal_172619_II
Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband sucht engagierte Personen, die Verantwortung übernehmen und die Zukunft des Verbandes aktiv mitgestalten möchten.
Mitteilung zu Transfers spanischer gehörloser Athleten

Bild: DGSV
Die European Deaf Sport Organization (EDSO) informiert über die aktuelle Situation im Zusammenhang mit Transfers gehörloser Athletinnen und Athleten aus Spanien. Im Zuge der Suspendierung des spanischen Gehörlosensportverbandes (FEDS) wurden der EDSO Fragen zu möglichen Vereinswechseln spanischer Athletinnen und Athleten zu ausländischen Vereinen gestellt.
Bundesweiter Trikottag: Gehörlosensport darf nicht in Vergessenheit geraten (02/26)

Foto: DGSV / Melissa Schuster-Gracic
Am heutigen bundesweiten Trikottag setzen Sportvereine in ganz Deutschland ein sichtbares Zeichen für Gemeinschaft, Engagement und Zusammenhalt. Millionen Menschen tragen stolz ihre Vereinsfarben und zeigen damit, welche zentrale Bedeutung der Breiten und Vereinssport für unsere Gesellschaft hat.
Deaflympics im Sportfördergesetz (01/26)

Quelle: DGSV
In diesen Tagen hat die Bundesregierung den Entwurf für ein Sportfördergesetz beschlossen – ein bedeutender Schritt für ein zukunftsfähiges Spitzensportsystem und eine starke Leistungssportagentur. Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband (DGSV) begrüßt die ausdrückliche Aufnahme der Deaflympics im Referentenentwurf des Sportfördergesetzes ausdrücklich.
Rettungsschwimmen (DRSA) in Erlangen

Bild: privat
Ein gelungener und spannender Tag rund um Rettungsschwimmen fand am Samstag, 07.03.2026, in Erlangen statt. Zu Beginn begrüßte Christoph die Teilnehmenden und erklärte den Ablauf.
Talente gesucht – ab 2027

Bild: DGSV
Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband baut den Wintersport neu auf – und Du kannst Teil dieser Zukunft sein. Wir suchen gehörlose und schwerhörige Athlet*innen (ab 55 dB Hörverlust) für den Leistungssport in: Ski Alpin, Snowboard, Eishockey, Curling und Langlauf
Josef Willmerdinger mit Heinrich-Siepmann-Plakette ausgezeichnet

Bild: DGSV
Im Rahmen des Verbandstags des Bayerischer Gehörlosensportverband am 21. Februar 2026 in Bamberg hat der Deutsche Gehörlosen-Sportverband Josef Willmerdinger mit der Heinrich-Siepmann-Plakette ausgezeichnet. Mit dieser besonderen Ehrung würdigen wir Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise um den Gehörlosensport verdient gemacht haben.
Feierliche Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes im Schloss Bellevue

Bild: Laurin Schmid/bundesfoto
Im Schloss Bellevue wurden die erfolgreichen deutschen Deaflympics-Athletinnen und -Athleten am 04.02.2026 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Christiane Schenderlein, empfingen die gehörlosen Sportlerinnen und Sportler in würdigem Rahmen.
Gemeinsamer Rückblick und
Weichenstellung für 2029

Bild: Melissa Gracic-Schuster
Wie blicken wir auf die Deaflympics 2025 zurück und was bedeutet das für die Zukunft des DGSV? Vom 30. Januar bis 01. Februar 2026 versammelten sich 40 Schlüsselpersonen des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes in Frankfurt, um genau diese Fragen zu beantworten.
Erste-Hilfe-Kurs in Bergisch Gladbach

Bild: privat
Am 28. Februar 2026 findet in Bergisch Gladbach ein Erste-Hilfe-Kurs als Ergänzung zum DRSA-Kurs (07.–08. März 2026 in Erlangen) statt, der dank der Unterstützung der Franz Beckenbauer Stiftung für DRSA-Teilnehmende 10 Euro und für alle anderen 25 Euro kostet (max. 15 Personen).
Höchste staatliche Auszeichnung für sportliche Leistungen in Deutschland

Bild: Laurin Schmid/bundesfoto
Am 19. Januar 2026 wurde im Berliner Bundeskanzleramt das Silberne Lorbeerblatt verliehen. Die höchste staatliche Auszeichnung für sportliche Leistungen in Deutschland überreichte Staatsministerin Dr. Christina Schenderlein, Staatsministerin im Bundeskanzleramt mit Zuständigkeit für Sport, in einer feierlichen Zeremonie.
Inspektionsreise Seefeld / Innsbruck

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Vom 13. bis 16. Januar 2026 nahmen die Leistungssportreferentin Felicitas Berger sowie der Vizepräsident Sport Daniel Haffke an einer offiziellen Inspektionsreise in Innsbruck und Seefeld (Tirol) teil. Ziel der Reise war die umfassende Vorbereitung auf die 21. Winter Deaflympics, die vom 15. bis 24. Januar 2027 in diesen beiden Austragungsorten stattfinden werden.
Höhere Förderung durch den Bund

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Der DGSV erhält vom Bund zusätzliche 1,3 Millionen Euro, die gezielt zur Weiterentwicklung des Sports für Menschen mit Hörbehinderungen– sportartspezifisch, mit fachlicher Begründung und einer entsprechenden Erfolgsprognose - eingesetzt werden sollen.
Siepmann-Plakette für Iris Rauch

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Am 15. November 2025 fand im Freiburger Gehörlosenzentrum das 50 Jahre Jubiläum der Wintersportabteilung des GSV Freiburg statt. Es waren Vertreter der Stadt Freiburg, des Badischen Sportbundes und des Schwarzwaldskiverband anwesend, um mit der Wintersportabteilung des GSV Freiburgs zu feiern.
Deaflympics in Tokio: Delia Gaede und Lars Kochmann tragen deutsche Fahne
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Ein Duo trägt die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier der Deaflympics in Tokio: Sprinterin Delia Gaede und Schwimmer Lars Kochmann führen das deutsche Team in der japanischen Hauptstadt an und wurden beim Botschaftsempfang im Mannschafts-Hotel mit der Entscheidung überrascht.
Gehörlosensport im
Sportfördergesetz unzureichend berücksichtigt

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Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband (DGSV) hat seine Stellungnahme zum Sportfördergesetz eingereicht und bemängelt, dass der Gehörlosensport trotz positiver Ansätze weiterhin nicht gleichberechtigt berücksichtigt wird. Der Verband fordert finanzielle Gleichstellung, Mitbestimmung und verbindliche Barrierefreiheit.
DGSV bei der Athletenvollversammlung von Athleten Deutschland & DOSB dabei

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Unser Athletensprecher Urs Breitenberger nahm teil. Am ersten Tag fand die Neuwahl des Präsidiums von Athleten Deutschland e.V. statt.
Leon Brunnert: Sporthilfe Juniorsportler des Jahres 2025

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Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband (DGSV) freut sich, Leon Brunnert (GSBV Halle) herzlich zur Auszeichnung als Sporthilfe Juniorsportler des Jahres 2025 in der Kategorie Gehörlosensport zu gratulieren.
50 Jahre GSN: Jubiläum und SportTrophy-Ehrungen
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Am Samstag feierte der Gehörlosen Sportverband Niedersachsen (GSN) sein 50-jähriges Bestehen. Im Rahmen des Jubiläums übergab unsere Präsidentin Katharina Pape eine Urkunde an den GSN. Im Anschluss wurde die SportTrophy, organisiert vom DGSV, für die herausragenden Leistungen der Athletinnen und Athleten verliehen.
Verbandstag 2025 in Hannover – Rückblick
Bild: Anton Schneid
Vom 12. bis 13. September 2025 fand der Verbandstag des DGSV in der Modernen Akademie des Sports beim Landessportbund Hannover statt. Drei Tage voller Austausch, Information und Planung prägten die Veranstaltung und boten Gelegenheit, aktuelle Themen und die Zukunft des Gehörlosensports intensiv zu diskutieren.
Offizielle Homepage der Deaflympics in Tokio ist online

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Vom 15. bis 26. November 2025 finden in Tokio die Deaflympics statt, das wichtigste internationale Sportereignis für gehörlose Athletinnen und Athleten.
Mitarbeit in der Ethikkommission

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Die Ethikkommission des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes sucht Verstärkung. Wir sind ein unabhängiges, dreiköpfiges Team, das vom Verbandstag bestätigt wird.
100 Tage bis zu den Deaflympics 2025 – Team Germany blickt
gespannt nach Tokio

Bild: DGSV
In genau 100 Tagen beginnen die Deaflympics 2025 in Tokio – ein herausragendes Ereignis für die Gehörlosensportwelt und zugleich das 100-jährige Jubiläum der Spiele.





















